Angst vor dem Kläffer
Spinnen, Schlagen oder Mäuse – das sind Tiere, vor denen viele Menschen Angst haben. Da bekommt man viel Verständnis, wenn man sagt:
die sind eklig, die mag ich nicht. Ganz anders sieht es aus, wenn jemand Angst vor Hunden hat. Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Kommissar Rex hat unzählige Fälle aufgeklärt und Lassie war doch alles andere als furchteinflößend. Aber es gibt sie: Menschen, die einen großen Bogen machen um Hunde. Menschen, die dem weichen Fell der Vierbeiner garnichts abgewinnen können und denen es beim Geruch der Tiere den Magen umdreht. Aber wie wird man die Angst wieder los? Lassie-Filme gucken? Wir fragen nach, am 14. Juni in der Magazinsendung echoZENTRISCH.
Für die einen ist es der beste Freund des Menschen, für die anderen das Feindbild Nummer Eins: Hunde können Angst machen. Und nicht nur große Hunde, mit großen Zähnen und enormem Mundgeruch. Sondern auch kleine, scheinbar harmlose Schoßhündchen. Hundephobie, das klingt erstmal lustig. Wer darunter aber leidet, hat keinen Spaß. Denn Hunden begegnet man überall - in der Stadt zumeist nur angeleint, im Wald aber auch mal frei herumlaufend. Auch der Besuch bei Freunden kann zum Spießrutenlauf werden, wenn die Familie einen Hund hat und der nicht gerade im Zwinger an der Kette liegt. Zu allem Übel scheinen es die Tiere auch zu bemerken, wenn jemand Angst hat. Man hat den Eindruck, dass sie sich besonders gerne jenen Besuchern der Partygemeinschaft aussuchen, die ihnen gegenüber eher skeptisch sind. Das Schnüffeln an der Hand wird zur Zerreißprobe. Und dann sagen die anderen Gäste noch: Stell Dich nicht so an, das ist doch ein ganz süßer kleiner Fiffi, der will doch nur spielen. Tatsächlich kann man etwas tun gegen diese Angst. Bei echoFM finden wir heraus, wie man die Angst überwinden und vielleicht sogar einmal selbst stolzer Besitzer eines Vierbeiners werden kann.